Kalkulation erstellen

Differenzkalkulation eine erfolgversprechende Kalkulationsmethode



Differenzkalkulation zur Ermittlung eines wettbewerbsfähigen Preises

Sie wollen im Wettbewerb bestehen und Ihren Kunden für eine bestimmte Ware einen Preis bieten, der unter dem Angebot Ihrer Mitbewerber liegt?

Ja, aber dabei wollen Sie sicher keinen Verlust erleiden. Müssen Sie nicht, wenn Sie die Preisuntergrenze für Ihre Ware kennen.

Zu Beginn der Erfolgsperiode (Geschäftsjahr) bzw. gleich nach dem Erwerb der Software, haben Sie im Kalkulationsprogramm die Gemeinkosten hinterlegt, die Sie beispielsweise aus den Unterlagen Ihres Steuerberaters oder Ihrer Buchhaltung entnommen haben.

Dies sind die Grundlagen zur Ermittlung der Handlungskosten (Handlungskostensatz), der bei jeder einzelnen Warenkalkulation automatisch vom Programm in die Kalkulation einbezogen wird. Auf diesem Weg werden alle Gemeinkosten, die innerhalb einer Erfolgsperiode anfallen, anteilig auf jede Ware bzw. jedes Produkt umgelegt.

Verbleiben die Einzelkosten die durch den Bezug und dem Verkauf der Ware entstehen. Hierbei nutzen Sie im Programm intelligente Eingabefelder (z. B. Provisionen, Rabatte, Skonto in %), die automatisch bei jeder Einzelkalkulation vom Programm in die Berechnung einbezogen werden.

Um die Wettbewerbsfähigkeit nicht zu gefährden, wäre es denkbar, bei der Kalkulation von wenigen Waren auf einen Teil des Gewinns zu verzichten. Damit beim Jahresabschluss das Zielergebnis erreicht wird und es während der Erfolgsperiode zu keinem Liquiditätsengpass kommt, sollte der Händler die Gewinneinbußen wegen künstlich herabgesetzter Preise, durch einen Gewinnaufschlag bei Waren mit hoher Preiselastizität ausgleichen.

Bei Anwendung der Differenzkalkulation (eine der zahlreichen Kalkulationsmethoden, die diese Software bietet) können Sie auf Klick feststellen, ob sich für die bestimmte Ware ein Preiskampf mit der Konkurrenz lohnt.