Um kostendeckend zu kalkulieren, sollten Sie Ihren persönlichen Handlungskostensatz kennen

Kalkulation im Handel

Handelskalkulation - Klassische Kalkulationsmethoden im Handel



Sie wählen eine der fünf Kalkulationsmethoden und entscheiden von Fall zu Fall, welche Methode nach Ihrer Erfahrung und Einschätzung, den Preis bestimmen soll.

Ihre Marktposition und das Verhalten Ihrer Mitbewerber geben den Ausschlag. Der Handlungskostensatz steht - außer bei der Deckungsbeitragsrechnung - im Fokus der Preisermittlung.

Die fünf Kalkulationsmethoden im Handel

Zur Preiskalkulation von Handelswaren stehen Ihnen fünf klassische Tools zur Verfügung. Diese Methoden sind betriebswirtschaftlich anerkannt und ermöglichen eine existenzsichernde Preiskalkulation im Handel. Die Wahl der Kalkulationsmethode hängt dabei von Ihrer Marktstellung sowie vom Verhalten der Mitbewerber ab.


Zuschlagskalkulation

Beispiel einer Zuschlagskalkulation


Differenzkalkulation

Beispiel einer Differenzkalkulation


Rückwärtskalkualtion

Beispiel einer Rückwärtskalkulation


Selbskostenkalkulation

Beispiel einer Selbstkostenkalkulation


Dekungsbeitrag

Beispiel für eine Deckungsbeitragsrechnung


Gewinn- und Verlustrechnung

Gewinn- und Verlustrechnung


Existenzsichernde Kalkulationsmethoden

Für welche Art der Kalkulation oder Kalkulationsmethode Sie sich zur Preisbildung Ihrer Ware entscheiden, am Ende zählt immer das Ergebnis beziehungsweise der Gewinn, der Ihnen nach Abschluss der Geschäftsperiode bleibt. Ihre Software beherrscht fünf Kalkulationsmethoden zur Ermittlung eines marktkonformen und gleichzeitig gewinnbringenden Preises.


Die Bedeutung der Marktverhältnisse

Die Verhältnisse am Markt sind ausschlaggebend dafür, ob Sie die Zuschlagskalkulation, Rückwärtskalkulation, Differenzkalkulation oder Selbstkostenkalkulation nutzen. Auch die zur Ermittlung des "kleinsten Preises" angewandte Methode, die Deckungsbeitragsrechnung, darf nicht fehlen.


Informationen zum Handlungskostensatz